Zu den Aufgabenstellungen der Betreiber und Kommunen gehören
Diese Anforderungen können durch den von uns entwickelten LIMA-test erfüllt werden.
Korrosionsmessungen an Beleuchtungs- und Ampelanlagen, sowie an Abspannmasten
Das Senden und Empfangen der Wellen erfolgt mittels elektromagnetischer Ultraschall-Köpfe (EMUS) Die Prüfköpfe arbeiten induktiv und benötigen nicht das bei klassischer Ultraschalltechnik notwendige Koppelmittel. Der Prüfkopf besteht aus einer Hochfrequenz-Spule und einem Elekro-/ oder Permanentmagneten. Zum Senden der Ultraschallwelle wird ein Wechselstrom-Impuls (Mittelfrequenz) durch die Hochfrequenzspule geschickt. Dieser Wirbelstromimpuls wird durch das Magnetfeld des im Prüfkopf eingebauten Magneten so überlagert, dass nach den Gesetzen der Elektrodynamik über die Lorenzkraft die gewünschte Ultraschallwelle im Prüfstück erzeugt wird.
Der Prüfablauf erfolgt automatisch. Während der Umdrehung des Prüfkopfes um den Mast werden alle 2 mm Echosignale von einem Rechner zusammen mit der jeweiligen Umfangsposition des Prüfkopfes erfasst und nach einer Umfahrt als sog. Ultraschall-B-Bild auf dem Monitor dargestellt.
Wenige Minuten nach dem Start der Prüfung hat der Prüfer einen ersten Überblick über eventuell vorhandene Korrision der Rohrwand. Das Prüfergebnis wird rechnergestützt dokumentiert. Alle Parameter sind im Rechner zusammen mit dem Prüfergebnis abgelegt und können auf einem digitalen Datenträger wie CD-Rom, ZIP-Laufwerk oder Diskette gespeichert werden. Dir Archivierung der Dokumentation erfolgt mittels Datenbank.