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Kinder sind unsere Zukunft. Sie entdecken die Welt mit offenen Augen, doch Gefahren bleiben ihnen oft verborgen. Sie brauchen unseren ganz besonderen Schutz. Die jährliche Prüfung von Kinderspielplätzen ist gesetzlich vorgeschrieben, doch immer wieder kommt es zu Unfällen. Die ZWP Anlagenrevision wendet daher ausschließlich Prüfverfahren an, die sich im Bereich der Mast- und Rohrprüfung besonders bewährt haben. Speziell geschulte und zertifizierte Mitarbeiter gewährleisten eine gründliche Untersuchung und  erkennen potenzielle Gefahren frühzeitig

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Geschultes Fachpersonal zur Prüfung von Kinderspielplätzen und -Geräten
  • Zertifizierung gemäß DIN EN 1176-7:2008
  • Bewährte Prüfverfahren der ZWP Anlagenrevision – einem Unternehmen der TÜV-Saarland-Gruppe

 

Prüfverfahren der ZWP Anlagenrevision

LIMAtest – zerstörungsfreie Prüfung von Metall mittels elektromagnetischem Ultraschall

Metallkonstruktionen auf Spielplätzen sind auf Langlebigkeit ausgerichtet. Doch die verwendeten Werkstoffe  unterliegen der Korrosion. Die häufigste Schwachstelle ist der Erdeintrittsbereich. Korrosion ist hier mit dem  bloßen Auge nicht zu erkennen. Das Prüfsystem LIMAtest wurde mit dem Fraunhofer Institut IZfP

in Saarbrücken entwickelt. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Ultraschall-Wanddickenmessung erfasst die geführte Ultraschallwelle bei LIMAtest den gesamten Querschnitt eines Rohres auch bis ins Erdreich hinein.  Man erhält ein zuverlässiges Profil über die Materialdicke und auch deren Schwachstellen (Korrosion).

HOMAtest – Bohrwiderstandsverfahren zur Prüfung von Holzkonstruktionen

Holz ist ein beliebter Werkstoff für die Konstruktion von Spielgeräten. Hier ist eine regelmäßige Sicherheitsüberprüfung besonders wichtig, denn im Laufe der Zeit kommt es zu einem natürlichen Abbauprozess, der auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Das Holz wird morsch. HOMAtest ist ein  Prüfverfahren, das auf dem Prinzip der Bohrwiderstandsmessung basiert.

 

Dabei wird eine Bohrnadel mit gleichmäßigem Vorschub in das Holz gedrückt. Die dafür erforderliche Energie gibt Aufschluss über Strukturen, innere Defekte oder Restwandstärken von Hölzern. Die Daten  können elektronisch erfasst und mittels Software auf den PC übertragen werden.